Dossier ISRAEL
Inhalt
"Als wir - die Nachfolger der jüdischen Propheten - nach Palästina zurückkehrten...wollte die Mehrheit des jüdischen Volkes eher von Adolf Hitler lernen als von uns." (Martin Buber, To a New York audience, Jewish Newsletter, June 2 1958)
Stichworte: /////// Die Faschisierung Israels / Folter in und durch Israel (01)/ israelische Kriegsverbrechen (01) (02) (03) (04) (05) (06) (07) / Ist Kritik an Israel "Antisemitistisch"? (01) (02) / Menschenrechtsverletzungen (01) (02) (03) (04) (05) (06) (07)/ / Siedlergewalt (01) / Siedlungsbau (01) /
Pressemeldungen
In Zweifelsfällen verteidigt sich Israel und jüdische Kreise immer mit "Antisemitismus".
Ja, tägliche Klagen wegen "Antisemitismus" sind die Strategie Israels, sich unangreifbar zu machen.. Das ist - gelinde gesagt - hässlich, und verhindert auch, dass jüdische Kreise und Israel irgendwann auch ihre eigene Geschichte aufarbeiten..., wie das im Gegensatz zu Israel zum Beispiel in Deutschland und der Schweiz fast vorbildlich geleistet wurde... (01) (02) (04)
RASSISMUS in ISRAEL
Israel - Apartheidstaat
BLOGS zu Israel
BILDDOKUMENTE
VIDEOS zu Übergriffen israelischer Polizei und weiterer Stellen (ich bemühe mich sehr, Kommentare zu unterlassen... Schauen Sie selbst !!)
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ZITATE (Martin Buber) ( ) ( ) ( )
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Pressemeldungen
 
16.07.2009 - Israels Armee ist im Gaza-Krieg übermäßig brutal gegen palästinensische Zivilisten vorgegangen. (Süddeutsche.de)

16.07.2009 - Phosphor-Opfer berichten von ihren Qualen: "Meine Familie ist buchstäblich geschmolzen"
(Tagesschau.de) (Bilder01)

15.07.2009 - Mutwilliger Zerstörung und Gewalt gegen palästinensische Zivilisten durch Israel. (Quelle: Yahoo-News)
Die vor fünf Jahren gegründete israelische Organisation «Breaking the Silence» veröffentlichte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht mit 54 anonymen Aussagen von Kampfsoldaten, die zur Jahreswende an der dreiwöchigen Militäroffensive «Gegossenes Blei» teilnahmen. Bei dem Einsatz, der am 18. Januar endete, waren mehr als 1400 Palästinenser getötet und 5000 weitere verletzt worden.

In dem jüngsten Bericht wird über Zeugenaussagen berichtet, nach denen Häuser und Moscheen unötig zerstört und Phosphorbomben in dicht bevölkerten Gebieten eingesetzt worden sein sollen.
Zudem wird über eine Atmosphäre berichtet, die Soldaten zu wildem, ziellosem Schießen ermutigt habe.
Soldaten hätten auch grundlos auf Wassertanks geschossen und Computer, Fernseher und andere Gegenstände in privaten Wohnungen zerstört.
In mehreren Berichten war die Rede davon, dass palästinensische Zivilisten als «menschliche Schutzschilder» eingesetzt wurden.

Die Kommandeure hätten den Soldaten vermittelt, dass sie ohne moralische Einschränkungen vorgehen können und das wichtigste sei, dass kein israelisches Leben verloren geht.
Einer der Soldaten erzählte, sein Kommandeur habe gesagt: «Keinem meiner Soldaten soll ein Haar gekrümmt werden und ich bin nicht bereit, es einem Soldaten zu erlauben, sich selbst durch Zögern zu gefährden. Wenn Du nicht sicher bist - schieße!»
Im Zweifelsfalle habe man getötet. «Die Feuerkraft war wahnsinnig.»
Ein anderer Soldat berichtete von «Hass und Freude am Töten» unter seinen Kameraden.


«Man fühlt sich wie ein kleines Kind mit einem Vergrößerungsglas, dass Ameisen anschaut und sie verbrennt»
, sagte ein anderer Soldat dem Bericht zufolge. «Ein 20-Jähriger sollte anderen Menschen nicht diese Dinge antun müssen.»

Michael Manekin von «Breaking the Silence» erklärte, die Zeugenaussagen bewiesen, «dass die unmoralische Art und Weise, auf die der Krieg geführt wurde, Schuld des Systems und nicht des individuellen Soldaten war». «Dies ist ein dringender Aufruf an die israelische Gesellschaft und Führung, einen unverschleierten Blick auf die Dummheit unserer Politik zu werfen.» (mehr) (Zeit Online)

Andere Soldaten schilderten, wie Zivilisten dazu gezwungen worden seien, verdächtige Gebäude vor den Soldaten zu betreten. in anderen Fällen seien palästinensische Zivilisten als "menschliche Schutzschilde" benutzt worden. (Zeit Online) (Video)

15. Juli 2009 - Rücksichtslose Gewalt in Gaza!!
Der Gaza-Krieg, offiziell seit Monaten beendet, sorgt erneut für Unruhe im nahen Osten. Ausgerechnet israelischer Soldaten werfen nun - um sich vor ihrer Regierung und vor ExtremistInnen zu schützen, müssen sie dies anonym tun - wirft in einem anonymen Bericht der Armeeführung "rücksichtsloses Vorgehen" bei der Offensive vor einem halben Jahr vor. Die Regierung ihrerseits weist alle Vorwürfe zurück.
Es hätten viele Tote und zahlreiche Schäden vermieden werden können, erklärt die Organisation, die sich den Namen «das Schweigen brechen» gegeben hat.

In ihrem Bericht, der heute veröffentlicht werden soll, sprechen die Autoren von «rücksichtsloser Gewalt» in einem Krieg, der zwischen 1100 und 1400 Palästinensern, darunter zahlreiche Zivilisten das Leben gekostet hat. " Oftmals sei auch dann geschossen und bombardiert worden, wenn gar kein bestimmtes Ziel auszumachen gewesen sei", "wahllos bombardiert worden", "es gab keine Grenzen von denen klar war, dass diese nicht geritzt werden und unverhältnismässig viel Gewalt", zitiert der Bericht die gesammelten Aussagen beteiligter Soldaten. "Menschen wurden als menschliche Schutzschilde missraucht". "Es sei nur darum gegangen, den Widerstand des Gegners zu brechen" und "leere Felder zu hinterlassen"...

Und wie immer: Von Seiten der offiziellen Behörden (sind das noch Lügner oder schon notorische Lügner?) wird der Bericht und insbesondere dessen Wahrheitsgehalt vehement angezweifelt. Dass es eine kleine Anzahl «unschöner Vorfälle» gegeben habe, sei nie verleugnet worden... und ....diese neuen, allesamt anonym gemachten Aussagen entbehrten jeglicher Grundlage... (Quelle: Tagesschau SFTV)
Weitere Berichte dazu: (SF.TV) (10vor10) (Yahoo-Nachrichten)

02.07.2009 - Israel hat Gaza mutwillig zerstört, und dabei etwa 1400 Menschen, darunter 300 Kinder getötet.
Amnesty International hat wegen des Gaza-Kriegs im Januar schwere Vorwürfe gegen Israel erhoben. Aber auch die Hamas wird scharf kritisiert.
Israel habe den palästinensischen Gazastreifen während der dreiwöchigen Offensive mutwillig zerstört, kritisierte AI.
«Ein grosser Teil der Zerstörungen im Gazastreifen war mutwillig und gezielt», urteilte Amnesty in dem Bericht. «Davon wurden viele Aktionen auf eine Weise und unter Umständen ausgeführt, die darauf schliessen lassen, dass keine militärische Notwendigkeit vorlag.»
Damit habe Israel das internationale Kriegsrecht gebrochen und rund 1400 Palästinenser, darunter 300 Kinder getötet. -> mehr (Bild 1) (Bild 2) (Bild 3) (Bild 4) (Bild 5) (Bild 6) (Bild 7)
21.06.2009 - Israel plant 250 Millionen Dollar für Siedlungsbau ein!! (HIRNLOS!)
Ungeachtet der Kritik aus den USA will Israel in den kommenden beiden Jahren 250 Millionen Dollar für seine Siedlungen im Westjordanland ausgeben. Das sieht der Haushaltsentwurf für 2009 und 2010 vor. (CASH.ch) (Tagblatt.ch) (WordPress.com) ()
Der Entwurf habe in der vergangenen Woche das Parlament in erster Lesung passiert, berichtete das Armeeradio. Rund 125 Millionen seien für Sicherheitsmassnahmen veranschlagt, der Rest für Baumassnahmen.
Das Zwei-Jahres-Budget mit einem Volumen von insgesamt 159 Milliarden Dollar muss noch durch zwei weitere Lesungen in der Knesset.
Die Organisation Peace Now kritisierte die Haushaltsplanung. Der Chef der Friedensaktivisten, Jariv Oppenheimer, sagte, die "offiziellen Zahlen seien nur die Spitze des Eisbergs". Tatsächlich gehe es um mehr Geld, das aber auf mehrere Budgetposten verteilt sei. Israel werde nicht nur einen politischen Preis für seine Siedlungspolitik zahlen, sondern auch einen ökonomischen.
Allen voran die USA setzen Israel verstärkt unter Druck, seinen Verpflichtungen aus dem internationalen Friedensplan, der sogenannten Roadmap, nachzukommen. Die Roadmap sieht unter anderem ein Ende des Siedlungsbaus im Westjordanland vor.

Der rechtsgerichtete israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu lehnt einen Siedlungsstopp jedoch ab und will nur gegen illegale Siedlungen vorgehen. Mehr als 280'000 Israelis leben in den Siedlungen im Westjordanland.

19.03.2009 - Gazakrieg-Berichte zu willkürlichen Erschießungen von Zivilisten schockieren
Soldaten berichten von willkürlichen Erschießungen von Zivilisten und Zerstörung von palästinensischem Besitz. Der Militär-Generalstaatsanwalt ordnet eine Untersuchung der Vorwürfe an. (TAZ)
Einer der Kommandeure erzählte etwa von einer "Anweisung, eine ältere Palästinenserin zu erschießen, die in etwa 100 Meter Entfernung von einer israelischen Stellung auf der Straße ging". Er sprach dabei von "kaltblütigem Mord". Ein anderer Kommandeur berichtete, wie ein "Scharfschütze eine Mutter und ihre zwei Kinder erschoss, weil sie versehentlich eine falsche Straßenabbiegung nahmen". "Ich glaube nicht, dass er sich besonders schlecht fühlte, weil er aus seiner Sicht nur nach seinen Vorschriften handelte."
04.02.2009 - Gaza-Krieg: Palästinensische Ärzte werfen Israel Kriegsverbrechen vor.
Die Chirurgen im grössten Spital des Gazastreifens zeigen der «Rundschau» Kriegsopfer mit schrecklichen und für die Ärzte unerklärlichen Verletzungen. Sie werfen Israel vor, in Gaza neue Waffen getestet zu haben. Israel wiederum zeigt Belege dafür, dass auch die Hamas Kriegsverbrechen begangen habe. (Rundschau, SF1)
30.01.2009 - Wir dürfen Israels Politik sehr wohl kritisieren
In Davos äusserte sich Premier Tayyip Erdogan vor Journalisten zu seiner Vermittlerrolle im Nahen Osten. Nachfolgend Auszüge aus dem Gespräch. (Tagesanzeiger)
30.01.2009 - Israels Bombenhagel zerstörte Schweizer Projekte im Gaza-Streifen
Verwüstete Felder, kaputte Fenster und Computer: Der Krieg im Gaza-Streifen hat an Projekten, welche die Schweiz unterstützt, einen Schaden von 600'000 bis 700'000 Franken verursacht. (Tagesanzeiger)
28.01.2009 - Drohungen gegen Schweizer Juden
Seit Beginn des Nahost-Konflikts haben Wut und Kritik auf Jsrael und die Juden (Antisemitismus nennen jüdische Kreise Kritik und Wut gegen Juden und Israel generell...) weltweit erschreckend zugenommen. Grenzenloser Hass schlägt den Juden auch in der Schweiz entgegen – vor allem vom anonymen Verein «Schweiz ohne Juden», der in Zürich übelste Briefe mit Morddrohungen in Briefkästen verteilt hat. Jetzt spricht ein Betroffener (20min.ch)
25.01.2009 - Schweizer Parlamentariern «gefriert das Blut»
Vier Schweizer Parlamentarier haben sich bei einem Besuch des Gazastreifen «schockiert» erklärt über das Ausmass der Zerstörungen. Sie fordern eine «umfassende» Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen. (20min.ch)
25.01.2009 - Juden protestieren gegen SF-Doku-Soap
«Alpenfestung – Leben im Reduit»: So heisst eine neue TV-Serie, für die das Schweizer Fernsehen zurzeit freiwillige Teilnehmer sucht – wie früher für «Sahlenweidli».
Die Bunker-Show soll das Leben während der Kriegsjahre simulieren. Diese TV-Idee gefällt nicht allen; selbst bei der israelischen Botschaft in Bern löst dies Kopfschütteln aus. (20min.ch)
23.01.2009 - Nahost-Konflikt - UNO-Berichterstatter macht Nazi-Vergleich (20min.ch)
Richard Falk, Sonderberichterstatter der UNO in den Palästinensergebieten, sieht Hinweise auf Kriegsverbrechen Israels während der Militäroffensive im Gazastreifen. Israel habe keine Anstrengungen unternommen, um Zivilisten die Flucht vor den Kämpfen zu ermöglichen.

Die Angriffe auf ein dicht bevölkertes Gebiet gegen eine Bevölkerung, die keine Chance gehabt habe, sich in Sicherheit zu bringen, lege den Vorwurf systematischer Kriegsverbrechen nahe, sagte Falk am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten in Genf.

Die Beweise von Menschenrechtverletzungen seien so erdrückend, dass eine unabhängige internationale Untersuchung angezeigt sei, forderte Falk. «Menschen in einer Kriegszone einzusperren, ruft die schlimmsten Erinnerungen an das Warschauer Ghetto hervor und an Belagerungen, die unbeabsichtigt in Kriegsphasen vorkommen.»
Zumindest für Kinder, Behinderte und Kranke hätten provisorisch Möglichkeiten geschaffen werden müssen, das Kampfgebiet zu verlassen, und sei es in den Süden Israels, sagte der US-Professor, dessen Haltung zu Israel umstritten ist.
Auf das Völkerrecht der Selbstverteidigung könne sich Israel nicht berufen, sagte Falk.
So habe es seine Angriffe nicht auf die Gebiete beschränkt, aus denen palästinensische Extremisten Raketen abgefeuert hätten. Ausserdem habe Israel sich geweigert, mit der Hamas zu verhandeln, um eine diplomatische Lösung zu erreichen, sagte Falk.
Falk war zwei Wochen vor Beginn der israelischen Militäroffensive am 27. Dezember die Einreise nach Israel verweigert worden, weil die Regierung in Jerusalem darin eine gegen Israel gerichtete Propagandaaktion sah. Sie wirft Falk extreme Einseitigkeit im Konflikt mit den Palästinensern vor !! (20min.ch)

 
15.01.2009 - Was Israel in Gaza treibt, ist ein Kriegsverbrechen (NZZ)
 
13.01.2009 - Juden sind vom Bundesrat enttäuscht ("gröööl") (20min.ch)
Die jüdischen Dachverbände in der Schweiz erwarten vom Bundesrat eine ausgewogene Haltung im Nahost-Konflikt. Mit Befremden wird die Schweizer Position im UN-Menschenrechtsrat beobachtet, die «wiederholt einseitig gegen Israel gerichtete Anträge und Forderungen» unterstütze.
Das teilten der Schweizerische Israelitische Gemeindebund und die Plattform der Liberalen Juden der Schweiz (PLJS) am Montag gemeinsam mit. Aus Sicht Israels sei die Militäroffensive ein nötiger Schritt, um den Dauerbeschuss der radikalislamischen Hamas auf israelische Städte zu beenden. SIG und PLJS äusserten sich besorgt über die Situation in Israel und dem Gazastreifen und bedauerten die Opfer unter der Zivilbevölkerung auf beiden Seiten.

Von der Schweizer Bevölkerung wünschen sich die jüdischen Dachverbände Verständnis für die Probleme und Anliegen beider Seiten. Israel-Kritiker seien aufgefordert, ihre Verantwortung wahrzunehmen und gegen antisemitisch untersetzte Israelkritik in aller Entschiedenheit vorzugehen. (20min.ch)

 
Zitat von Ariel Sharon, 2001: „Jedes Mal, wenn wir etwas tun, sagen Sie, ein Amerikaner würde dies und jenes tun … ich will ihnen etwas klar sagen: „Beunruhigen sie sich nicht über den amerikanischen Druck auf Israel. Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika und die Amerikaner wissen es“
Israeli Prime Minister, Ariel Sharon, October 3, 2001, to Shimon Peres, as reported on Kol Yisrael radio.
 
 
 
 


Siedlergewalt
wird jetzt mit Kameras dokumentiert
Zurzeit ist im Westjordanland Olivenernte. Jetzt laufen die palästinensischen Bauern besonders häufig Gefahr, von radikalen israelischen Siedlern angegriffen zu werden. Damit die Vorfälle nicht unentdeckt bleiben, verteilt eine israelische Menschenrechtsorganisation Kameras an die bedrohten Palästinenser.

Links:
>> 10vor10, SF.TV vom 22.10.2008

 
Die Faschisierung Israels: "Unsere Führer, die alles tun, was sie können, um die Feindschaft zu verewigen, machen Israel zu einem Unterdrückerstaat ohne Moral und Gesetz. Zwangsläufig werden wir uns verhalten wie die Deutschen. Gaza ist wie das Warschauer Ghetto, und Israel ist wie die deutsche Armee, die das Ghetto aushungerte und zerstörte. Die Straße von Sparta über die Kreuzzügler nach Deutschland ist nicht lang. Der einzige Weg, der vielleicht zum Frieden und zum Überleben der kommenden Generationen führt, ist ein Friedensschluß mit den Palästinensern, insbesondere mit Hamas." (Yigal Laviv, Al Tzad Smol) >>mehr
Denken wir das Undenkbare durch: Welt ohne Israel (Weltwoche) (5.2008) >>mehr
Unheimliche Stille: Die Abriegelung des Gazastreifens und der Benzinboykott durch Israel bedrohen die Existenz Zehntausender Palästinenser (AG-Friedensforschung Uni Kassel) (10. Mai 2008) >>mehr
Der Staat Israel und die Zukunft Palästinas: Anmerkungen zum 60. Jahrestag der Gründung Israels (AG-Friedensforschung Uni Kassel) (Mai 2008) >>mehr
Knesseth verabschiedet "Anti-Terror-Gesetze" - Wahlrechtseinschränkungen und "Maulkorb" befürchtet (AG-Friedensforschung Uni Kassel) (19.02.2002) >>mehr
 
20.10.2005 - Kriegsverbrechen Israels - SOAL.CH
FOLTER
 
 
 
 
(AG-Friedensforschung Uni Kassel)
 
Weitere Dossiers zu ISRAEL
Israel: Geschichte und Politik (AG-Friedensforschung Uni Kassel) >>mehr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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RASSISMUS in ISRAEL
Rassismus in Israel - Araber als Nachbarn unerwünscht (22.03.2006)
Ein Bericht der israelischen Haaretz vom Mittwoch zeigt, wie weitverbreitet Rassismus in der israelischen Gesellschaft ist.
So sagten beispielsweise 46 Prozent der israelischen Juden, die für eine Meinungsumfrage im Auftrag des "Zentrums für den Kampf gegen Rassismus" von dem Unternehmen Geocartographia befragt wurden, daß sie es einem Araber - auch einem israelischen Staatsbürger - nicht gestatten würden, ihr Haus zu betreten. 41 Prozent der Juden sprachen sich für die Trennung von Juden und Arabern in Freizeiteinrichtungen aus.
Auch wenn bisher eine Mehrheit von 52 Prozent noch eine solche Trennung ablehnt, so zeigen diese Zahlen doch überdeutlich, daß der immer häufiger geäußerte Vorwurf, Israel sei ein rassistisches Land wie Südafrika zur Zeit der Herrschaft der Buren, keineswegs aus der Luft gegriffen ist.
63 Prozent der befragten Juden stimmten der Behauptung „Araber sind eine sicherheitstechnische und demographische Bedrohung für den Staat“ zu. 40 Prozent unterstützten sogar die Aussage, daß "der Staat die Auswanderung von arabischen Bürgern unterstützen muß". Immerhin noch 34 Prozent zeigten sich überzeugt, daß "arabische Kultur gegenüber der israelischen minderwertig ist." Die Hälfte der Befragten sagte, sie fühlten sich unwohl, wenn sie Menschen Arabisch sprechen hören. 18 Prozent sagten sogar, sie würden Haß empfinden, wenn sie hören, daß jemand Arabisch spricht. ->> mehr

RASSISMUS in ISRAEL
Der britische Guardian berichtete am Mittwoch über einen schwerwiegenden Fall von Rassismus in Israel. (24.12.2003)
Chinesische Angestellte eines nicht genannten israelischen Unternehmens mußten sich dem Bericht zufolge vertraglich verpflichten, jegliche religiöse und politische Aktivitäten zu unterlassen und außerdem keinerlei sexuelle Beziehung zu israelischen Frauen - einschließlich Prostituierten - aufzunehmen.
Ein Sprecher der Polizei, Rafi Yaffe, sagte, daß dies nicht illegal sei und daß es keine Untersuchung geben würde.
Ein israelischer Anwalt, der anonym bleiben wollte, sagte, daß die Verträge von einem Gericht verboten werden würden, sollte dagegen geklagt werden. Dies ist aber kaum wahrscheinlich, da chinesische Arbeiter in Israel nicht nur kaum die finanziellen Mittel für eine solche Klage besitzen, sondern auch bereit sind, fast alles zu akzeptieren, um Arbeit zu bekommen. ->> mehr

RASSISMUS in ISRAEL
Bürger dritter Klasse - Gezielte Diskriminierung arabischer Israelis. (1.3.2008)
Massenvertreibung durch Beschlagnahme Hunderter Quadratkilometer Land seit 1948 - Rosso Vincenzo - In der arabisch-israelischen Hafenstadt Jaffa südlich von Tel Aviv demonstrierten Ende vergangener Woche mehr als 1500 arabische Israelis zusammen mit jüdisch-stämmigen Aktivisten gegen die drohende Vertreibung von 300 palästinensischen Familien aus dem arabischen Stadtteil Ajami in der Altstadt von Jaffa sowie gegen die Konfiszierung der Hälfte des einzigen moslemischen Friedhofs der Stadt. ->> mehr

RASSISMUS in ISRAEL
Israelischer Rabbi ruft zur ethnischen Säuberung von Nichtjuden auf - Yona Metzger, Oberrabiner der Aschkenazim in Israel, rief in einem Interview mit dem British Weekly am Montag dazu auf Millionen Palästinenser in die Wüste Sinai zu vertreiben. „Bring all die armen Menschen aus Gaza in ein wundervolles modernes Land mit Zügen, Bussen und Autos, wie in Arizona in Amerika. Das wird eine Lösung für die armen Menschen sein.“ >>>
(...) Einige Wochen zuvor bezeichnete der israelische Rabbiner David Batsri Araber als „Esel“, die vom Allmächtigen in menschlicher Gestalt geschaffen wurden, um zu arbeiten und bestimmte Aufgaben auszuführen. ->> mehr

RASSISMUS in ISRAEL
Obberrabiner Eliyahu ruft zur Zerstörung Beit Hanouns auf - ISM/G-FK (21.2.2008)- Der Oberrabbiner der israelischen Stadt Safed, Shmuel Eliyahu, rief am Mittwoch die israelische Armee zur Zerstörung der palästinensischen Stadt Beit Hanoun im Gazastreifen auf. Die Zerstörung der 35.000-Einwohner-Stadt sei die „einzige effiziente Lösung“, um den Beschuss mit Qassam-Raketen zu beenden. ->> mehr

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VIDEOS
13 Year Old Shot with Live Ammunition in Palestine
An die israelische Besatzung
Deadly day in Gaza - 17 Apr 2008
Is killing a Palestinian kid infront of his parents ok?
Israel continues to bombard Gaza - 01 Mar 08
Israelische Verbrechen: Terror gegen Kinder
Palestinians break out from Gaza seige - 23 Jan 08
Palestinians killed in Israeli raids into Gaza - 16 April 08
Israeli soldiers and palestinian women
Israeli soldiers greeting Palestinian women
(Ich meine: Die Verantwortlichen sollte man ziegeln!)
Israeli Soldiers attacking a Palestinian Mother and Son
Israelische Soldaten erschiessen einen gefesselten Palästinenser
Israeli Undercover Agents beating Muslims in Palestine
Israeli Violence in the Palestinian Territories
Israelische Juden rassistisch gegen über Araber. Part 5
Israelische Juden rassistisch gegen über Araber. Part 6
Israelische Soldaten attackieren eine palästinensiche Mutter mit ihrem Sohn
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Zwangsumgesiedelte Israelis sehnen sich nach Gazastreifen zurück


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LINKS
ANTIZIONISTISCHES KOMITEE (Während Breuer 1903 noch wie ein Theologe gegen den Zionismus anredet, bringen die Autoren des Antizionistischen Komitees auch die seit jeher vorhandene völkisch-rassistische Komponente und deren Verwandschaft mit dem Antisemitismus zur Sprache.)
Dossier RASSISMUS in ISRAEL
Jüdische Dissidenten über Zionismus und Israel
Mythos Israel - Norman G. Finkelstein attackiert den Zionismus als Ideologie
Nationaljudentum – ein Wahnjudentum!
Zionismus, die „Iron Wall“ und ihre „Ethik“ (englischsprachiges Original)

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"Als wir - die Nachfolger der jüdischen Propheten - nach Palästina zurückkehrten...wollte die Mehrheit des jüdischen Volkes eher von Adolf Hitler lernen als von uns."
(Martin Buber, To a New York audience, Jewish Newsletter, June 2 1958)

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