Fragen und Antworten: Schulung und Supervision
Fragen und Antworten:

Frage:
Guten Tag Herr Steiger
Mehrmals jährlich bekomme ich Post von einem Supervisor, Berater,... Meine
Frage an Sie: Wie kommen Sie auf unsere Institution? Was machen Sie anders
als die Anderen, bzw. Warum sollten Wir Sie engagieren?

Es grüsst Sie freundlich
G. L., Instututionsleiter

Antwort:
Grüezi Herr L.
so ein Mail habe ich bisher noch nie erhalten. Spannende Fragen.

Es ist nicht so, dass sie mich engagieren "sollten" / müssten.
Mit meinem erstmaligen Info-Mail will ich primär erreichen, dass Sie als Institutionsleiter mich und mein Angebot zu Kenntnis nehmen und durch einen "Klick" vielleicht mal zu Kenntnis nehmen und dann kennen, FALLS sie je bedarf an Supervision, Schulung oder Coaching haben.

Mit Sie meine ich vorerst Sie als Leiter ihrer Institution sowie allenfalls ihre MitarbeiterInnen, und dann natürlich auch weitere Institutionen in diesem Raum Schaffhausen - Winterthur - St. Gallen - Zürich.
Da ich vor einigen Jahren die rumraserei als Supervisor (Krisenintervention, Schulung, Supervision, Projektbegleitung, Organisationsentwicklung, etc.) in der ganzen Deutschweiz einstellte, mein Auto für Fr. 50.-- verkaufte und mir stattdessen ein GA leistete, konzentriere ich mich heute auf diese Region, und nehme nur noch Aufträge an, die ich mit ÖV und ohne grosse Anfahrtszeit erreiche.

Warum Sie mich trotzdem engagieren "sollten", WENN Sie BEDARF haben?

1. Ich denke, z.B. mein Schulungsangebot (http://www.therapiedschungel.ch/content/praxisangebot_Schulung.htm#stat_einrichtungen.htm ist aktuell, spannend, praxisnah und bodenständig, und ich biete es seit vielen Jahren mit viel Freude und guten Rückmeldungen an.

2. Ich bin durch und durch ein Praktiker, mit breitem Hintergrund, der durch die tägliche Praxis auf ganz verschiedenen Ebenen / in vielen verschiedenen Feldern ganz verschiedene Optiken und Sichtweisen kennengelernt hat, und gleichzeitig genügend Distanz zu Ihrer Institution hat, sodass es mir gut gelingt, gerade in Schulungen, wirklich auf die realen Praxisbedürfnisse und -fragen der zu schulenden oder entwickelnden Teams einzugehen.

Mit freundlichen Grüssen
Ruedi Steiger

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