Krankenkassen: Groupe Mutuel
Presse, Diskussionen, Artikel und Foren zur Geschäftspraxis von Groupe Mutuel

"Geiz ist geil" lohnt sich nicht, wenn es um die Gesundheit geht

Jahrelang versichert - und trotzdem gibt es kein Geld bei Groupe Mutuel (wenn gelöscht siehe hier)

Kunden der Groupe Mutuel zahlen zu viel

Die Groupe Mutuel ist unter Experten als sehr widerwillige Zahlerin bekannt. Versicherte klagen, sie würden mit einer gezielten Hinhaltetaktik mürbe gemacht.

"Aggressive, täuschende und betrügerische Werbung" (?)

Illegale Schikanen (?)

GM im KonsumentInnen_Forum von Comparis

"Groupe Mutuel kneift"

Warnung vor der Groupe Mutuel Krankenkasse

Kundenzufriedenheit: Nicht überzeugen konnte indes die Groupe Mutuel (...) mit gerade mal 41 Prozent «sehr zufriedener» Kunden....

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Kunden der Groupe Mutuel zahlen zu viel

Wer von einer teuren Gruppenkasse in eine günstigere wechselt, spart Geld.
Die Groupe Mutuel ist eine Vereinigung von 17 einzelnen Krankenkassen, bei denen die Grundversicherung unterschiedlich viel kostet. Wer neu zur Groupe Mutuel stösst, landet mit hoher Sicherheit in einer Kasse, bei der die Grundversicherung innerhalb des Verbandes am günstigsten ist. So lockt die Gruppe neue Versicherte an.

Umgekehrt gibt es bei der Groupe Mutuel viele Kundinnen und Kunden, die nicht bei der billigsten Kasse sind und so gesehen für die Grundversicherung zu viel bezahlen. (zit.: KTipp)

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"Aggressives, (...) skandalöses Vorgehen (...) von Groupe Mutuel"

"In diesem Monat lanciert der Offertendienst der Groupe Mutuel eine Werbekampagne, um neue Kunden anzuwerben.
Die Werbung besteht aus einem an die KVG-Versicherten der Groupe Mutuel adressierten Schreiben, in dem die Groupe Mutuel eine konkurrenzlos niedrige Prämie anbietet (Fr. 179.50). Jeder und jede KVG-Versicherte kann von diesem günstigen Angebot profitieren, vorausgesetzt dass er oder sie vor einem Arztbesuch einen Telefonberatungsdienst konsultiert, der 24 Stunden am Tag erreichbar ist.
Im Schreiben wird allerdings nicht erwähnt, dass bei dieser Prämie die Franchise auf 2500 Franken steigt. Eine solche Art der Werbung ist bereits im VVG-System anstössig. Im KVG-System ist sie aber unzulässig."
(zitiert aus: Parlament.ch)

mehr siehe: Parlamentsdienst

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Illegale Schikane (Zitiert aus: K-Tipp 9/2004 / Original siehe)

Die Krankenkasse Groupe Mutuel schreibt vor, Versicherte dürften den Arzt bei einer Krankheit «nur mit Zustimmung der Verwaltung wechseln». Das ist gegen das Gesetz.

Die freie Arztwahl ist ein wichtiger Grundpfeiler der obligatorischen Grundversicherung: Im Grundsatz können Schweizer Patientinnen und Patienten jeden zugelassenen Arzt und jede zugelassene Ärztin aufsuchen. So will es das Gesetz.

Ausnahme: HMO- und Hausarztmodell. Wer sich in der Grundversicherung für eines dieser Modelle entscheidet, hat nur noch eine eingeschränkte Zahl von Ärzten zur Verfügung. Dafür gibts eine Prämienreduktion.

Beim Versicherungsverbund Groupe Mutuel, dem 17 verschiedene Krankenkassen angeschlossen sind, scheint man das Gesetz nicht allzu ernst zu nehmen. In den Versicherungsbedingungen heisst es in Artikel 6 - und der gilt für sämtliche Groupe-Mutuel-Kunden: «Der Versicherte darf den Arzt oder Apotheker während der gleichen Krankheit nur mit Zustimmung der Verwaltung wechseln.» Weiter hinten steht, bei Nichtbeachten drohe Leistungskürzung.


Leistungskürzungen bundesrechtswidrig

Auf Intervention der Stiftung für Konsumentenschutz SKS ist das Berner Aufsichtsamt nun bei der Kasse vorstellig geworden. Die Übertretung der Auflage dürfe keine Sanktionen nach sich ziehen, heisst es im Brief aus Bern. Arztrechnungen seien auch dann zu vergüten, wenn der Versicherte ohne Zustimmung den Arzt oder Apotheker wechsle.

Auch für Krankenkassen-Ombudsmann Gebhard Eugster ist der Sachverhalt völlig klar: Falls eine Missachtung des Passus eine Leistungskürzung zur Folge habe, sei dies «rundweg bundesrechtswidrig».
Die Groupe Mutuel sagt dazu, sie werde bei der nächsten Überarbeitung des Reglements die ersatzlose Streichung der illegalen Bestimmung «prüfen»; in der Vergangenheit seien gestützt auf diesen Artikel noch nie Sanktionen verhängt worden.

Das alles bedeutet nun aber nicht, dass Patienten wahllos von einem Arzt zum andern pilgern können. Wer einen eigentlichen «Ärztetourismus» pflegt und so der Kasse unnötig viele Kosten verursacht, muss in krassen Fällen - nach einer Vorwarnung - mit Leistungskürzungen rechnen. Denn die Krankenkassen müssen Behandlungen gemäss Gesetz nur so weit zahlen, als sie «wirtschaftlich» sind.

Besser ist es also, es nicht so weit kommen zu lassen. So gesehen hat auch der Brief der Helsana eine gewisse Berechtigung, den sie einer Kundin aus dem Berner Oberland schickte. Sie habe, so die Kasse, «im letzten Jahr häufig verschiedene Ärzte konsultiert» - und die Kundin solle sich vor dem nächsten Arztbesuch beim tele-fonischen Beratungsdienst Medi-24 kostenlos beraten lassen. Das sei im Sinne der «Kostendämmung»."05. Mai 2004 | Ernst Meierhofer / ktipp.ch siehe

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Warnung vor der Groupe Mutuel Krankenkasse

Passen Sie auf beim Unterschreiben einer Zusatzversicherung der Groupe Mutuel. Sie gilt über mehrere Jahre und ist nicht kündbar. Ob wohl beim Vertrag den anschein ( für Laien) erweckt wird, dass man sie wie bei jeder anderen Krankenkasse in der Schweiz auf ende Jahr künden kann. Sie können nur im Schadenfall, bei Preiserhöhungen oder bei ablauf Künden. Vergessen sie nach Ablauf zu kündigen läuft die Versicherung um 5Jahre weiter. Bitte lesen sie Die Geschäftsbedingungen genau Durch ( auch das kleingedruckte) >> mehr

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Beobachter 24/06
Groupe Mutuel - Knausrige Kasse

Text: Matieu Klee
Bild: Tobias Siebrecht

Die Groupe Mutuel ist unter Experten als sehr widerwillige Zahlerin bekannt. Versicherte klagen, sie würden mit einer gezielten Hinhaltetaktik mürbe gemacht. >> mehr

 

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